Der Entwurf folgt dem Grundsatz, den baulichen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, um den lichten, offenen Charakter des Campus zu bewahren. Trotz der notwendigen Nachverdichtung bleibt das Grün prägendes Element des Schulstandorts.
Ein zentrales Anliegen ist der maximale Erhalt des wertvollen in Verbindung mit einem biodiversen Pflanzsaum, der den Campus fasst und seine ökologische Qualität nachhaltig stärkt. Die Gebäude sind so gesetzt, dass bestehende Baumgruppen integriert und als identitätsstiftende Elemente weiter genutzt werden können. Neue Pflanzungen ergänzen den Bestand und stärken die landschaftliche Einbindung sowie das Mikroklima des Campus.